Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Entwicklung von Gewerbeflächen, die regionale Verkehrsinfrastruktur und die Sicherung von Fachkräften. Auch die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit der Kommunen in der Region wurde thematisiert. Ziel des Austauschs war es, die Anliegen der Unternehmen vor Ort besser kennenzulernen und gemeinsam Ansätze für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu entwickeln.
„Ein starker Wirtschaftsstandort braucht gute Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit – auch über die kommunalen Grenzen hinaus. Der direkte Austausch mit der IHK hilft uns, die Herausforderungen unserer Unternehmen besser zu verstehen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten“, betonte Bürgermeister Swen Christian.
„Wirtschaftsförderung lebt vom kurzen Draht – und den pflegen wir bewusst, gerade bei Themen wie Gewerbeflächen, Verkehr und Fachkräften, die unsere Unternehmen unmittelbar betreffen“, ergänzte Miriam Teschner, Wirtschaftsförderin der Gemeinde Wachtberg.
Zusätzlich begleitet wurde der Termin von Silvia Kluth, die als IHK-Ansprechpartnerin für Wachtberg zuständig ist.
Die Gemeinde Wachtberg und die IHK Bonn/Rhein-Sieg wollen den Austausch fortsetzen und sich gemeinsam für gute Standortbedingungen und eine starke wirtschaftliche Entwicklung in Wachtberg und der Region einsetzen.
