Mitteilung aus dem Rathaus

Verlässlicher Winterdienst und saubere Straßen – auch in Zukunft

Hintergrund sind deutliche gestiegene Kosten, insbesondere für Personal, Fahrzeuge und Streumittel sowie witterungsbedingte Kostensteigerungen. Dabei ist auch zu beachten, dass der Winterdienst unabhängig von der tatsächlichen Schneelage ganzjährig vorgehalten werden muss, um im Bedarfsfall schnell reagieren zu können. Zur kostendeckenden Kalkulation und Erhebung der Gebühren ist die Gemeinde nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) rechtlich verpflichtet.

In diesem Jahr führt dies dazu, dass die Gebühren angehoben werden müssen. Der Gebührensatz für den Winterdienst steigt künftig von 1,07 Euro auf 1,68 Euro je Frontmeter, der für die Straßenreinigung von 0,91 Euro auf 0,98 Euro je Frontmeter.

In der Praxis bedeutet dies anhand eines Beispiels für ein Grundstück mit circa 20 m Straßenfrontlänge eine Steigerung von rund 1 € pro Monat und bei der Straßenreinigung von unter 1,50 € pro Jahr.