Der Schutz der Beschäftigten hat dabei oberste Priorität. Insbesondere die Kollegen der Müllabfuhr, der Sperrmüllabfuhr sowie der mobilen Sammelsysteme sind über viele Stunden den hohen Temperaturen ausgesetzt.
Bereits heute (25. Juni) mussten die Einsatzzeiten des Elektro-Kleinteile-Mobils sowie des Schadstoffmobils aufgrund der extremen Hitze verkürzt werden. Auch für Freitag wird die Lage fortlaufend bewertet. Ob und bis wann der geplante Standort des Schadstoffmobils und des Elektro-Kleinteile-Mobils in Alfter-Impekoven (Zur Ölmühle, Wendeanlage) angefahren werden kann, wird kurzfristig in Abhängigkeit von den Wetterbedingungen entschieden.
Auch bei der regulären Entsorgung kann es zu Verzögerungen kommen. Kunden werden gebeten, Verständnis dafür zu haben, dass Touren gegebenenfalls angepasst oder vorzeitig beendet werden müssen.Für angemeldete Sperrmüllabfuhren gilt: Sollte der Sperrmüll nicht wie geplant abgeholt werden können, wird er zu einem späteren Zeitpunkt nachgefahren. Die betroffenen Kunden werden gebeten, die bereitgestellten Gegenstände weiterhin am Straßenrand stehen zu lassen.
Darüber hinaus entfällt die für Freitag, den 26. Juni, geplante wöchentliche Biotonnenleerung. Die nächste Leerung erfolgt am Freitag, den 3. Juli. Zusätzlich können bei dieser Abfuhr Bioabfälle in kleinen Pappkartons zur Abholung neben die Tonne gestellt werden. Es wird nur Beistellmaterial von den betroffenen Touren mitgenommen.
„Unsere Kollegen leisten bei diesen Temperaturen Außergewöhnliches. Sie sorgen auch unter schwierigen Bedingungen dafür, dass die Entsorgung im Rhein-Sieg-Kreis funktioniert. Dafür verdienen sie unseren besonderen Dank und unsere Anerkennung“, erklärt Philip Moll, Pressesprecher der RSAG.
Die RSAG bittet alle Kunden um Verständnis für mögliche Einschränkungen. Die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten steht bei allen Entscheidungen an erster Stelle.
