Nachdem im letzten Jahr der Wachtberger Energieversorger enewa zu den Nominierten zählte, ist es nun der Adendorfer Drehwerk 17/19 Kulturbetriebs GmbH gelungen, einen der begehrten Sonderpreise für zukunftsfähiges Unternehmertum zu erringen. „Drehwerk 17/19 vereint Kino, Bühne und Bistro zu einer erlebbaren Kultur- und Genusswelt im ländlichen Raum. Die historische Location der ehemaligen Töpferei und die regionale Verwurzelung sorgen für hohe Identifikation bei Gästen und Partnern“, hieß es in der Laudatio.
Diesen beachtenswerten Erfolg nahmen Wachtbergs Bürgermeister Swen Christian und Wirtschaftsförderin Miriam Teschner nun höchst erfreut zum Anlass, Alina Krieg und Philipp Knorr, dem geschäftsführenden Duo des Drehwerks, persönlich zu gratulieren. „Ich hätte nie gedacht, dass wir als kleines, drolliges Unternehmen ausgerechnet den Sonderpreis gewinnen“, sagte Alina Krieg bescheiden, woraufhin Miriam Teschner konterte, dass „Sonder-“ ja für „besonders“ stehe und deswegen sehr gut passe. „Außerdem kommt das Beste immer zum Schluss“, ergänzte der Bürgermeister in Anspielung darauf, dass die besagte Preiskategorie bei der Verleihung als Letztes zum Zug kam.
Der verführerische Mix aus Kino und Kulinarik verleiht dem Drehwerk in Wachtberg sicher seinen besonderen Reiz, doch wie Küchenchef Philipp Knorr betonte, seien nicht nur Filmfans dort gut aufgehoben, denn die Speisekarte kann sich sehen lassen. Und dank der effizienten Klimaanlage im Gebäude und der schattigen Plätze auf der lauschigen Terrasse ist auch bei hohen sommerlichen Temperaturen perfektes Wohlgefühl garantiert.
Der „Ludwig“ jedenfalls hat im Drehwerk ein perfektes Zuhause gefunden und bezeugt, dass sich die Bewerbung um den Preis lohnt, was Wachtbergs Wirtschaftsförderin Miriam Teschner nur unterstützen kann. Nähere Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.ihk-bonn.de/ludwig
BU: v.l.n.r.: BM Swen Christian, Alina Krieg, Philipp Knorr, Miriam Teschner
