Drei Künstlerinnen präsentierten dort ihre ganz unterschiedlichen Werke und verwandelten den historischen Hof in eine Oase der Kunst und BegegnungLebendige Farbtupfer im Grünen boten die Werke von Ute Krueger. Ihre farbenfrohen Gartenstelen sowie dekorativen Keramikstücke, die auf Mauern, alten Türen und in Nischen arrangiert waren, setzten reizvolle Akzente. Tiefe und Struktur vermittelte Ursula Mettbach mit ihren Gemälden und Skulpturen. Besonders ihre Werke in der anspruchsvollen Encaustic-Technik (Wachsmalerei) beeindruckten durch ihre glänzenden Oberflächen, die im Sonnenlicht besonders intensiv wirkten. Für staunende Blicke sorgte Mechthild Winkler mit ihren großformatigen Skulpturen aus glasiertem Ton, deren kraftvolle Ausstrahlung einen spannenden Dialog mit der historischen Hofarchitektur einging.
Besucher aus dem gesamten Umfeld bis hin nach Köln zeigten sich von der Vielfalt der Ausstellung begeistert. Viele nutzten die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Es entstanden inspirierende Begegnungen zwischen Kunstinteressierten und den Künstlerinnen, die bereitwillig Einblicke in ihr Schaffen gaben. Adressen wurden getauscht und neue Kontakte geknüpft, die über die Ausstellungstage hinaus Bestand haben werden. Aufgrund des großen Andrangs und der durchweg positiven Resonanz ziehen die Veranstalterinnen ein rundum erfreuliches Fazit und freuen sich bereits auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.
(Mechthild Winkler, Ursula Mettbach und Ute Krueger)
