Gemeinde Wachtberg

Feuer und Wasser, Himmel und Erde - Pecher Künstlerinnen der Natur auf der Spur

Pecher Künstlerinnen (v.l.n.r.) Marilies Wagner, Gundula Scholz und Annelie Siebert sowie die Flötistin Cordelia Loosen-Sarr (hinten Mitte) und Gast Michael Frechen. (Foto: GW) Wachtberg-Pech – Kunst und Bank? Ein Schelm, wer da an kunstvoll nachgemachte „Blüten“ denkt, obwohl … Blüten gab es in der Pecher Filiale der Volksbank Wachtberg wirklich zu sehen. In leuchtendem Gelb begrüßten sie die Gäste – auf Leinwand, in Acryl, an der Wand.

 

 

2013 Kulturwochen (Banner)

 

 

Im Rahmen der 7. Wachtberger Kulturwochen hatten drei Pecher Künstlerinnen und der Heimatverein Pech dorthin zur Ausstellung „Der Natur auf der Spur“ eingeladen. Pecher Künstlerinnen: Gundula Scholz’ südfranzösische Impressionen. (Foto: GW)

Pecher Künstlerinnen: Annelie Sieberts „Blüte“. (Foto: GW)
Von Annelie Siebert stammten die übergroßen Blüten, aber auch Strandimpressionen hatte sie in ihren ausgestellten Bildern festgehalten.

Gundula Scholz
zeigte eine Auswahl an Aquarellen. Mit leichter Hand hatte sie in mehreren Bildern das Gefühl des Sommers in südfranzösischen Landschaften eingefangen. Auch sehr schön war ihr Acrylbild “Mond überm Wasser“, in dem sie einfühlsam diesen Moment farblich auf Leinwand gebannt hat.
 

Pecher Künstlerinnen: Marilies Wagners „Wetterwandel“. (Foto: GW)


Marilies Wagner
hatte bereits im letzten Jahr mit Bildern auf ungewöhnlichen Untergründen überrascht, so auch dieses Mal. Auf einer alten Holzplatte sah man, in Öl gemalt, eine Herde Gazellen durch die Savanne springen.
Aber auch Abbildungen von Schwertlilien ebenso wie ein Blick ins heimische Heltenbachtal und ihr Bild „Wetterwandel“ überzeugten. Letzteres zeigt eine Baumallee in Blautönen und lässt, unter dem Kontrast von dunklem Schwarz und einem gelben Lichteinfall, ein herannahendes Gewitter erahnenPecher Künstlerinnen: „St. Martinsfeuer in Pech“ von Mitaussteller Michael Frechen. (Foto: GW).

Eine lose Blattsammlung weiterer Werke komplettierte Wagners ausgestellte Malereien.

Als Gast, wie bereits im Vorjahr, ebenfalls wieder mit dabei war Michael Frechen. In seinen Ölbildern konnte man u. a. das Pecher Martinsfeuer und die Godesberger Redoute wieder erkennen.

Cordelia Loosen-Sarr begleitete die Vernissage auf verschiedenen Flöten und Klanginstrumenten. (GW)