Gemeinde Wachtberg

Kunst und Rahmen, Ketten und Ringe - Kunstmarkt in der Galerie Laurenzi

Wachtberger Kulturwochen: Galerie Laurenzi (Foto: GW) Wachtberg-Niederbachem – Zu einem großen Kunstmarkt hatte Sabine Laurenzi im Rahmen der 3. Wachtberger Kulturwoche(n) an deren letztem Wochenende in ihre Galerie und ihren Garten eingeladen.

 

 

 

3. Wachtberger Kulturwoche(n)

 

 

 

Die Künstlerinnen Karen Betty Tobias, Bettina Zettelmeier, Marlene Schumacher und Doris Weimer zeigten ihre Werke;

als „special guest“ präsentierte die Schmuckdesignerin Barbara Pröpstl eine Auswahl ihrer Kollektion.

 


 

Wachtberger Kulturwochen: Galerie Laurenzi: Bild von Karen Betty Tobias. (Foto: GW)

 

 

Einfühlsam kolorierte Zeichnungen auf Papier mit dem Thema Mensch und Tier stellte Karen Betty Tobias aus.

 

Wachtberger Kulturwochen: Galerie Laurenzi, Bild von Bettina Zettelmeier (Foto: GW)



Mit großformatigen Blumenmotiven als Aquarell und Öl auf Leinwand überzeugte Bettina Zettelmeier die Gäste.

Wachtberger Kulturwochen: Galerie Laurenzi: Bild von Marlene Schumacher. (Foto: GW)


 

Marlene Schumacher zeigte abstrakte Werke in einer speziellen Wachstechnik, der so genannten Enkaustik.
Wachtberger Kulturwochen: Galerie Laurenzi, Bild von Doris Weimer. (Foto: GW)

 


Landschaften und Stillleben in Öl hatte sich Doris Weimer in ihren ausgestellten Bildern gewidmet.




Barbara Pröpstl führt die Anfänge ihrer Arbeit als Schmuckdesignerin auf ein kleines Kupfer-Reh vom Trödelmarkt zurück. Auf Filz gebettet und mit Sorgfalt umhäkelt hat Pröpstl viele solcher Schmuckstücke kreiert und dafür begeisterte Käufer gefunden. Ihre Bambi-Broschen, wie auch die anderen Schmuckstücke, sind Unikate und setzen durch ungewöhnliche Material- und Farbkombinationen Akzente ohne zu protzen. Sabine Laurenzi hatte die junge Künstlerin kennengelernt und konnte sie, mit Blick auf die Wachtberger Kulturwochen, für eine Ausstellung in ihrer Galerie gewinnen.


So präsentierte Sabine Laurenzi in den diesjährigen Wachtberger Kulturwochen mit ihren fünf geladenen Künstlerinnen und ihrer eigenen Kunst, für jedes Bild den passenden Rahmen zu gestalten, ein ausgesprochen weibliches Kunstangebot. Das sei, so Laurenzi, zwar nicht beabsichtigt gewesen, habe aber auch seinen besonderen Charme. (GW)