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Wachtberg auf der NRW-Tourismusmeile
In einem weitläufigen Bogen um den innersten Stadtkern lag die so genannte Tourismusmeile, auf der sich ein weißes Aussteller-Zelt an das andere reihte. Hier präsentierten sich die 70 Kreise, Städte und Gemeinden sowie zahlreiche Institutionen. Sie brachten so gemeinsam die Vielfältigkeit des Landes Nordrhein-Westfalen zum Ausdruck.
Die Gemeinde Wachtberg hatte Glück - ihre zwei Zelte waren am Ende der Tourismusmeile positioniert, so dass der Blick der Besucher, die von hier aus in die Meile eintraten, als erstes auf Wachtberg gerichtet wurde. Wachtberg zeigte sich von seiner vielfältigen Seite. Die Präsentation am Stand spannte einen Bogen von der Vorstellung der FGAN über die Darstellung der Gemeinde Wachtberg bis hin zum Töpferhandwerk in Adendorf.
FGAN mit beweglichem Radom-Modell
Auf mehreren Schautafeln wurden Teile der FGAN-Arbeit gezeigt. Interessierte erfuhren so, dass das weltgrößte Radom in Wachtberg steht. Abbildungen u. a. von kleinsten Teilchen im Weltraum demonstrierten die hoch entwickelten Sende- und Empfangsmöglichkeiten der Großradaranlage. Ein Modell des Radoms mit beweglichem Großradar im Maßstab 1 : 100 lockte viele Technik-Begeisterte an. Die extra zum NRW-Tag angereiste FGAN-Mitarbeiterin Gloria Post erläuterte immer wieder zahlreichen Betrachtern, darunter auch vielen Kindern, die Arbeit der FGAN.
Wachtbergs reizvolle Landschaft und seine Burgen
In ausgesucht schönen Bildern des Wachtberger Fotografen Heinz Contzen stellte die Gemeinde Wachtberg ihre landschaftlichen Reize und ihre vier Burgen in den Vordergrund der Präsentation. Verschiedene kostenlose Broschüren und Prospekte, auch des Rhein-Voreifel Touristik Vereins, über Wachtberg und die Region rundeten die Informationen ab.
Mitglieder des Eifelvereins - Ortsgruppe Wachtberg standen zudem mit einer Auswahl von Wanderkarten und Büchern über die Gemeinde Wachtberg und das nähere Umland denjenigen als Ansprechpartner zur Verfügung, die sich eingehender für einen Besuch im Drachenfelser Ländchen interessierten.
Traditionelles und innovatives Töpferhandwerk
Eine Auswahl an traditionellen Töpferwaren der Adendorfer Töpferei Norbert Corzelius lud viele Besucher zum Kauf ein. So manche Keramik aus Adendorf fand in Paderborn einen neuen Besitzer. Zudem zeigte eine Fotoausstellung, wie früher in Adendorf getöpfert wurde und wie heute – am Bau des Kasseler Langofens - das historische Töpferhandwerk immer noch lebendig gehalten wird.
Innovatives Töpferhandwerk stellte die Firma Dörr und Heinevetter vor. Sie präsentierte ihre High-End-Lautsprecher in keramischen Gehäusen und edlem Design. Mit ihren Klangproben überzeugten sie viele Musikliebhaber und Akustik-Perfektionisten.
Letzte Änderung: 03. September 2007 - © 2007 Gemeinde Wachtberg