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Neubau der Brücke „Grüner Weg“ in Pech - Infos zu damit einhergehenden Verkehrseinschränkungen

Mitteilung aus dem Rathaus Wachtberg-Pech (mm) - Es ist so weit, der Brückenneubau „Grüner Weg“ in Pech beginnt. Damit verbunden sind leider einige unvermeidbare Verkehrseinschränkungen.

Zeitplan / Sperrungen

  • Am Dienstag, 30. Oktober 2018 wird der „Grüne Weg“ im Bereich der Brücke gesperrt, um als erste Maßnahme die auf die Behelfsbrücke führenden Rampen abbauen zu können. Dies erfolgt durch ein von der Gemeinde Wachtberg beauftragtes Tiefbauunternehmen.
  • Anschließend, am Wochenende Samstag/Sonntag, 03./04. November 2018, werden mehrere Einheiten des Technischen Hilfswerks die Ersatz-Brücke demontieren und abtransportieren.
  • Danach geht der Brückenneubau in die konkrete Bauphase. Mit der Ausführung wurde die Firma Rick aus Burgbrohl beauftragt.
  • Der Abschluss der Baumaßnahme ist, unter optimalen Wetterbedingungen, für Ende Mai 2019 (verlängert bis Oktober 2019 ... siehe unten) vorgesehen.

Infolge des Abbaus der Behelfsbrücke sowie aufgrund von Baustelleneinrichtungsarbeiten der Firma Rick wird eine Fußgänger-Querungshilfe vorübergehend nicht möglich sein. Mit Beginn des Brückenneubaus wird die Firma Rick jedoch eine neue Querungsmöglichkeit für Fußgänger einrichten, so dass auch während der Bauzeit für Fußgänger ein Bachübergang gewährleistet ist.


Umleitung über die Seibachstraße

  • Mit der Sperrung „Grüner Weg“ ist eine Zuwegung zum südlichen Pecher Ortsteil nur über die innerörtliche Seibachstraße und die dortige Brücke über die L 158 möglich.
  • Bitte beachten Sie, dass die Brücke für Fahrzeuge mit einem tatsächlichen Gewicht von über 16 Tonnen nicht zugelassen ist.
  • Sie planen im Zeitraum des Brückenneubaus eine größere Bestellung, deren Anlieferung nur durch ein über 16 Tonnen schweres Fahrzeug gewährleistet werden kann? Dann ist auch dies möglich – mit einer Sondergenehmigung. Bei Bedarf erteilt das Ordnungsamt der Gemeinde Wachtberg auf Antrag eine solche Sondergenehmigung. Sie gestattet die Zufahrt von der Kompostieranlage in Gimmersdorf über gemeindliche Wirtschaftswege bis zum „Grünen Weg“ in Pech. Großfahrzeuge wie die der RSAG nutzen für die Dauer der Bauzeit ebenfalls diese Route.
  • Aufgrund der Tonnage-Beschränkung ist der Begegnungsfall von LKWs auf der Brücke zu verhindern. Daher lässt der Landesbetrieb StraßenbauNRW, in dessen Zuständigkeit die Brücke „Seibachstraße“ liegt, dauerhaft auf der Brücke nur noch einspurigen Verkehr mit Vorrang-Regelung zu. Diese sieht vor, dass die von der Pecher Hauptstraße kommenden Fahrzeuge Vorfahrt haben gegenüber denen aus der Seibachstraße. Entsprechende Straßenmarkierungen sowie Leitelemente weisen die Vorrang-Regelung aus.


Ansprechpartner

  • Sie haben Fragen zur Baumaßnahme „Brücke Grüner Weg“? In der Gemeindeverwaltung hilft Ihnen Rolf Bertram (FB 5 – Infrastruktur, Zimmer 115 / 1. OG, Tel. (0228) 9544-166, Mobil 0172-5117309, E-Mail rolf.bertram@wachtberg.de ) gerne weiter.
  • Sie haben Fragen zur Sondergenehmigung für ein über 16 Tonnen schweres Fahrzeug? Dann hilft Ihnen in der Gemeindeverwaltung André Hahnenberg (FB 2 – Bürgerdienste und Soziales, Zimmer 014 / EG, Tel. (0228) 9544-121, E-Mail andre.hahnenberg@wachtberg.de ) gerne weiter.
     

Für die mit dem Brückenneubau „Grüner Weg“ verbundenen Beeinträchtigungen bittet die Gemeinde Wachtberg um Verständnis und bedankt sich schon jetzt bei allen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld.

(Wachtberg, 23.10.2018)

Brückenbaustelle „Grüner Weg“ bis Oktober

Wachtberg-Pech (mm) – Unvorhersehbare Verzögerungen im Rahmen der erforderlichen Vorarbeiten führen leider dazu, dass die Arbeiten am Brückenneubau „Grüner Weg“ in Pech länger dauern werden als geplant. Die Fertigstellung wird erst im Oktober sein.

Unvorhersehbare Verzögerungen bei den Vorarbeiten

Die eigentlichen Brückenbauarbeiten konnten nicht wie vorgesehen schon im November starten, sondern erst im Februar dieses Jahres. Entscheidend hierfür waren vor Ort erst erkennbare notwendige technische Abstimmungen bezüglich der erforderlichen Bachumleitung sowie der Sicherung der baulichen Anlagen der Privateigentümer im direkten Umfeld der Baustelle. Neben witterungsbedingten Unterbrechungen kam erschwerend hinzu, dass teilweise nichttragende Bodenverhältnisse zu weiteren unvorhersehbaren Verzögerungen geführt haben.

Aufgrund dieser Umstände wurde gemeinsam mit der ausführenden Firma ein aktualisierter Bauzeitenplan erarbeitet. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Oktober 2019 vorgesehen. Mit den Gründungs- und Sicherungsarbeiten sowie den Arbeiten zur provisorischen Verlegung des Bachlaufes sind die Arbeiten mit den größten zeitlichen Unwägbarkeiten jetzt jedoch abgeschlossen, so dass davon ausgegangen werden kann, die Zeitvorgabe bis Oktober auch einhalten zu können.

Für die mit dem Brückenneubau verbundenen Beeinträchtigungen bittet die Gemeinde Wachtberg weiterhin um Verständnis.

(Wachtberg, 22.03.2019)