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Umbau des Vorplatzes am Henseler Hof startet

IHK Nb. - Integriertes Handlungskonzept Niederbachem (Logo) Wachtberg-Niederbachem (mm) – Der Umbau des Vorplatzes am Henseler Hof in Niederbachem geht an den Start. Voraussichtlich am 24. September 2018 können die ersten Arbeiten beginnen.

Bereits in der Vorwoche, d.h. ab 17. September 2018, wird die mit der Baumaßnahme beauftragte Firma Koll, Remagen, die Baustelle im Bereich des Henseler Hofes einrichten. Die planmäßige Gesamtbauzeit beträgt 120 Werktage, somit ist ein Ende der Maßnahme im März 2019 zu erwarten.

Bürgersprechstunden vor Ort immer donnerstags
Jeweils donnerstags, erstmals am 27. September 2018, um 16:30 Uhr findet vor Ort eine Bürgersprechstunde statt, in der die betroffenen Anwohner sowie Interessierte ihre Belange und Fragen vortragen können (Kontaktdaten der Ansprechpartner siehe auch unten).

Bauabschnitte
Es ist vorgesehen, die Maßnahme in fünf Bauabschnitten durchzuführen.

  • Bauabschnitt 1 (im Plan rot eingezeichnet):
    Im ersten Bauabschnitt werden die Flächen zwischen Fahrbahnbereich und Henseler Hof abgebrochen, ausgekoffert und bis zur Schottertragschicht wiederhergestellt. Dieser Bereich dient als Teil der Baustelleneinrichtungsfläche.
  • Bauabschnitt 2 (im Plan orange eingezeichnet):
    Dieser Bereich umfasst den Anfangsbereich der Konrad-Adenauer-Straße von der Einmündung zur L 123 bis hinter den Einfahrtsbereich des Wohn- und Geschäftshauses. Nach Aushub der bestehenden Verkehrsfläche werden die Beleuchtungs- und Straßenentwässerungsarbeiten sowie die Fassadenanschlussarbeiten durchgeführt. Anschließend erfolgen die Tragschichtarbeiten sowie die Arbeiten zur Herstellung der Rinnenanlagen. Dann werden die Oberflächen in den Gehweg- und Stellplatzbereichen hergestellt. Der Fahrbahnbereich wird vorerst nur bis zur Schottertragschicht hergestellt.
  • Bauabschnitt 3 (im Plan grün eingezeichnet):
    Der dritte Bauabschnitt beginnt westlich hinter dem Einfahrtsbereich des Wohn- und Geschäftshauses und endet östlich in der Einmündung der Rolandstraße. Nördlich endet dieser Bauabschnitt am Übergang der Pflaster- zur Asphaltfläche. Nach Aushub der bestehenden Verkehrsfläche werden die Beleuchtungs- und Straßenentwässerungsarbeiten sowie die Fassadenanschlussarbeiten durchgeführt. Anschließend erfolgen die Tragschichtarbeiten sowie die Arbeiten zur Herstellung der Rinnenanlagen. Dann werden die Oberflächen in den Gehweg- und Stellplatzbereichen hergestellt. Der Fahrbahnbereich wird vorerst nur bis zur Schottertragschicht hergestellt.
  • Bauabschnitt 4 (im Plan blau eingezeichnet):
    Dieser Bereich umfasst die Anschlussbereiche von Rolandstraße und Heideweg. Nach Aushub der bestehenden Verkehrsfläche werden die Beleuchtungs- und Straßenentwässerungsarbeiten sowie die Fassadenanschlussarbeiten durchgeführt. Anschließend erfolgen die Tragschichtarbeiten sowie die Arbeiten zur Herstellung der Rinnenanlagen. Dann werden die Oberflächen in den Gehweg- und Stellplatzbereichen hergestellt. Der Fahrbahnbereich wird vorerst nur bis zur Schottertragschicht hergestellt.
  • Bauabschnitt 5 (im Plan gelb eingezeichnet):
    Im fünften Bauabschnitt erfolgen die Bautätigkeiten für den Bereich von Beginn der Asphaltfläche bis zum nördlichen Ausbauende. Nach Aushub der bestehenden Verkehrsfläche werden die Beleuchtungs- und Straßenentwässerungsarbeiten sowie die Fassadenanschlussarbeiten durchgeführt. Anschließend erfolgen die Tragschichtarbeiten sowie die Arbeiten zur Herstellung der Rinnenanlagen. Dann werden die Oberflächen im Gehweg- und Fahrbahnbereich hergestellt.
  • Bauabschnitt 6 (im Plan rot eingezeichnet):
    Im sechsten Bauabschnitt werden die Arbeiten im Bereich der Baustelleneinrichtungsfläche vor dem Henseler Hof, einschließlich Ausstattung und Herstellung der Rinnenanlage, fertiggestellt. Anschließend werden die Oberflächen des "geschotterten" Fahrbahnbereichs hergestellt.

Umbau des Vorplatzes am Henseler Hof  (Plan)

Verkehrsführung
Die räumliche Beschränkung der Baudurchführung auf Teilabschnitte soll gewährleisten, dass der gesamte Ausbaubereich für den Zeitraum der Baudurchführung weiter durch Fußgänger begangen werden kann und weitestgehend alle Geschäfte für die Dauer der Baudurchführung ständig erreicht werden können. Darüber hinaus soll so die Aufrechterhaltung des Lieferverkehrs sichergestellt werden. In den Bauabschnitten erfolgt für den übrigen Kfz-Verkehr eine Vollsperrung. Die Aufteilung auf verschiedene Bauabschnitte soll zudem ermöglichen, dass die nicht in Bau befindlichen Abschnitte vom Kfz-Verkehr befahren werden können.
Die Buslinie, die normalerweise den Ausbaubereich frequentiert, wird für die gesamte Dauer der Baudurchführung herausgenommen.
Die Anfahrtsmöglichkeiten für Fahrzeuge der Feuerwehr, der Polizei, des Rettungsdienstes sowie der Ent- und Versorgungsdienste sind jederzeit und uneingeschränkt gewährleistet.

Ansprechpartner:

  • Firma Koll: Herr Sesterheim, Telefon (02642) 904180
  • Ingenieurbüro Fischer: Herr Sebastian, Telefon (02235) 4020
  • Gemeinde Wachtberg: Herr Bertram, Telefon (0228) 9544-166 und 0172-5117309.

Für eventuelle Behinderungen während der Bauzeit bittet die Gemeinde Wachtberg um Verständnis.