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Linksammlung
Das war Wachtberg 2011 – ein Rückblick (Teil 1)
Wachtberg – Was brachte das Jahr 2011 der Gemeinde Wachtberg? Es begann ganz winterlich mit viel Schnee noch bis in den März hinein. Zum Jahresende blieb die weiße Pracht allerdings aus … an Weihnachten und Silvester zeigte das Thermometer fast frühlingshafte Temperaturen an.
Januar 2011
Viele, viele kleine Sternsinger
So viele Sternsinger waren in den Vorjahren noch nie im Wachtberger Rathaus gewesen wie Anfang 2011. Dreizehn Jungen und Mädchen - als Caspar, Balthasar und Melchior in prächtige Gewänder gehüllt und mit funkelnden Kronen und leuchtenden Sternen ausgerüstet – überbrachten Bürgermeister Theo Hüffel den Segen „Christus segne dieses Haus“.
Hochwasserschutzarbeiten am Mehlemer Bachbett
Am Mehlemer Bach in Niederbachem wurden im Uferbereich zahlreiche Bäume gefällt.
Besonders betroffen waren Nadelgehölze, da sie mit ihrem flachen Wurzelwerk bei Hochwasser schnell unterspült und zu Fall gebracht werden. Ganz im Gegensatz zu Erlen, sie blieben erhalten, denn sie bilden von Natur aus tiefe Wurzeln, die selbst im Bachbett guten Halt finden und damit den Uferrand auf natürliche Weise befestigen. Das Bachbett wurde zudem erweitert und an einigen Stellen zusätzlich befestigt. Die Uferböschung wurde, soweit möglich, in einigen Abschnitten abgeflacht. Wo das nicht machbar war, kamen Wasserbausteine als Befestigung zum Einsatz. An Stellen, an denen der Mehlemer Bach an gemeindliche Grundstücke grenzte, konnte das Bachbett großzügiger erweitert werden.
Hedwig Tesch - Abschied von der Schule am Wald
Ende Januar 2011 nahm Rektorin Hedwig Tesch nach 25 Jahren Schulleitung Abschied von der Adendorfer Grundschule am Wald, um in die Ruhephase der Altersteilzeit zu gehen. Einen ganz besonderen „letzten“ Tag gestalteten das Kollegium, die Kindern und Eltern für sie zum Abschied. So holte der Schulbus Tesch morgens von zuhause ab. Mit Tanzvorführungen, Liedern und vielen guten Wünschen verabschiedeten sich die Schüler. Am Abend fand eine fröhliche Feier in der Adendorfer Schützenhalle statt, auf der Tesch u. a. zur „Ehrenprinzessin“ der KG Grün-Gelb Fritzdorf ernannt wurde und ihre seinerzeit erste Adendorfer Klasse sie mit einem Auftritt überraschte. .... Neue Schulleiterin der Schule am Wald ist Gabriele Vitt.
Februar 2011
Mensa im Schulzentrum Berkum gut gestartet
Mitte Januar 2011 in Betrieb genommen zog Sekundarschulleiter Hans Karaszewski schon nach zwei Wochen eine erste positive Bilanz der neuen Mensa: Bis zu 150 Schülerinnen und Schüler der achten, neunten und zehnten Klassen nahmen bereits ihr Mittagessen in der Mensa ein. Hinzu kamen noch 30 Betreuungsschüler und rund 75 Grundschulkinder. Der Preis für eine Mahlzeit beträgt nur 2,50 Euro – möglich macht das ein finanzieller Zuschuss der Sekundarschule, den diese aus den Erlösen des Kioskverkaufs beisteuert. Das gastronomische Angebot ist vielfältig und ein „Nachschlag“ für besonders Hungrige ist immer möglich. Gegen den Durst gibt es Wasser, das in Karaffen auf allen Tischen steht. Karaszewski sieht in dieser Mittagspause auch eine Stärkung des sozialen Lebens … da essen Grundschüler, die Großen der Sekundarschule sowie Lehrer und Betreuer gemeinsam.
Wachtberg zeigt Flagge für Verkehrssicherheitsarbeit
Die Gemeinde Wachtberg trat als 57. Mitglied dem Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) bei. Bürgermeister Theo Hüffel und VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober unterzeichneten im Wachtberger Rathaus die Mitgliedsurkunde. Ziel der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit ist es, die sichere und eigenständige Mobilität, vor allem die der Kinder und Senioren, zu fördern. Nach dem erfolgreichen Vorbild des beim VRS angesiedelten und vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Netzwerkes sind mittlerweile Netzwerke in allen Regierungsbezirken des Landes entstanden, die regionale und lokale Verkehrssicherheit aktiv stärken, um so die Zahl der Verletzten und Toten im Straßenverkehr weiter zu reduzieren.
Lokale Extremüberschwemmungen als Grundlage für Computersimulation
Aufgrund der Extremüberschwemmungen des Mehlemer Baches in Wachtberg und Bonn am 3. Juli 2010 gibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ein umfangreiches Abflusssimulationsmodell für Extremniederschläge in Auftrag. In der Computersimulation sollen alle Straßen, Gebäude, Stützmauern und geologischen Besonderheiten berücksichtigt werden. Bei einer fiktiven, veränderbaren Niederschlagsmenge sollen in einem animierten Computerbild die abfließenden Wasserströme, die Wassertiefen und die Fließgeschwindigkeit an den jeweiligen Stellen simuliert werden, um so notwendige bauliche Präventivaßnahmen entwickeln zu können.
März 2011
Jetzt geht’s rund – Karneval am Ball
Mit dem traditionell am Abend vor Weiberfastnacht stattfindenden Gemeindekarneval wurde in Wachtberg wieder die 5. Jahreszeit eingeläutet, der Karneval. Flotte Tanzmariechen, knackige Tanzoffiziere, Prinzessinnen und Prinzen, witzige Büttenreden und vieles mehr erwarteten die Jecken in der Aula des Schulzentrums in Wachtberg-Berkum. Spätestens mit dem Besuch der Tollitäten im Rathaus am darauffolgenden Tag hatten die Jecken endgültig das Ruder im Ländchen übernommen … bis Aschermittwoch.
Nah am Menschen – die Familienhebamme
Seit Herbst 2010 ist die Familienhebamme Petra Conrad-Meding auch in Wachtberg im Einsatz und zog bereits im Frühjahr 2011 eine positive Bilanz. Dass sie bei ihrer Arbeit diskret, unbürokratisch und vor allem lebenspraktisch vorgeht, schätzen die Menschen, die mit ihr Kontakt aufnehmen. Zielgruppe sind Schwangere und Mütter in schwierigen Lebenssituationen und/oder Krisen, zum Beispiel Gewalterfahrung, Alkohol- oder Drogenkonsum, Behinderungen unterschiedlicher Art, Migrationshintergrund und mangelnde Integration, Auffälligkeiten in der Mutter-Kind-Beziehung, Minderjährigkeit, psychische Erkrankung, Überschuldung, Isolation. Conrad-Meding unterstützt die jungen Familien während des ganzen ersten Lebensjahres des Kindes. Als Familienhebamme verfügt sie deshalb über Zusatzqualifikationen in Beratung, Krisenmanagement und Entwicklungsphysiologie des ersten Lebensjahres. Träger des Projektes ist das Diakonische Werk Bonn und Region. Die Familienhebamme ist in das Team der EVA – Evangelische Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik eingebunden. Finanziert wird das Projekt vom Kreisjugendamt des Rhein Sieg Kreises.
Nistmöglichkeiten für die Wasseramsel
Die Kreisgruppe Bonn des Naturschutzbund Deutschland (NABU) führte gemeinsam mit der Gemeinde Wachtberg Hilfsmaßnahmen für die Wasseramsel an Wachtberger Bächen durch. In diesem Zusammenhang wurden spezielle Nistkästen unter einigen Brücken im Gemeindegebiet angebracht. Lange Zeit war die Wasseramsel wegen der Abnahme der Wasserqualität und des Umbaus von Gewässern im Bonner und Wachtberger Raum verschwunden. Das zusätzliche Angebot an Nistmöglichkeiten soll neben der Verbesserung der Wasserqualität dabei helfen, die Wasseramsel als Brutvogel zurückzugewinnen, und damit einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt leisten.
April 2011
Geplantes Mischgebiet „Wachtberg-Mitte“ wird konkret
Das zurzeit wichtigste Projekt der Gemeindeentwicklung in Wachtberg, das Mischgebiet „Wachtberg-Mitte“ in Berkum, nimmt klare Züge an. Die Firma Proconsil GmbH & Co KG aus Bonn wird das Gebiet, das unterhalb des Einkaufszentrums bis an das Rondo-Neubaugebiet reichen soll, entwickeln. Es soll durch Aufenthaltsqualität, Dienstleistung und Einzelhandel sowie Gastronomie geprägt sein. Proconsil zeichnet im Bonner Raum bereits für einige Großprojekte ähnlicher Art als Investor verantwortlich. Für das Projekt „Wachtberg-Mitte“ steht ihr das Stadtplanungsbüro Fielker & Rudawski aus Neuss zur Seite. In der „Wachtberg-Mitte“, einem rund 40.000 Quadratmeter großem Areal, soll ein eigenständiges Quartier mit Wohnhäusern, Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben sowie kleinen Plätzen entstehen, die sowohl miteinander eine Einheit bilden als auch den alten Ortskern mit dem EKZ verbinden werden. Im Mittelpunkt wird ein Platz mit Aufenthaltsqualität durch Gastronomiebetriebe mit Außenbestuhlung stehen. Angesiedelt werden sollen vorrangig kleinere Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die größte mögliche Ladenfläche ist auf maximal 800 Quadratmeter begrenzt.
Erlös des Gemeindekarnevals geht an Wachtbergs Büchereiverbund
Die Jecken hatten den Spaß, den sie beim Wachtberger Gemeindekarneval hatten, vielleicht schon vergessen. Daran erinnert und ein klein bisschen „jeck vor Freude“ wurde Kurt Zimmermann, als ihm Bürgermeister Theo Hüffel einige Wochen später aus den Einnahmen der Veranstaltung eine Spende in Höhe von 850 Euro für den Büchereiverbund überreichte. Zimmermann wusste sofort, wofür er die Spende einsetzen werde – für das Lesefest „Käpt’n Book“ im Herbst. Stolz erzählte er, dass das sehr beliebte Rheinische Lese-Fest im Vorjahr erstmals auch in Wachtberg stattgefunden habe und die Gemeinde Wachtberg mit 950 Besuchern und 17 Veranstaltungen dabei den zweiten Platz unter allen Teilnehmern erreicht habe.
Rathaus erhält neues Entrée
Im Rahmen einer energetischen Sanierung, finanziert aus dem Konjunkturpaket II, begannen die Umbauarbeiten zur Neugestaltung des Rathauseingangs. In den folgenden Monaten konnte das Rathaus nur über einen Seiteneingang betreten werden. Ein Windfang mit elektrischen Türen sowie eine behindertengerechte Rampe sollen sowohl die Aufenthaltssituation bei schlechter Witterung im Rathaus-Foyer verbessern als auch einen direkten Zugang für Mitbürger mit Behinderung ermöglichen. Im Oktober konnten die Bürgerinnen und Bürger wieder den, jetzt neu gestalteten Haupteingang benutzen.
Mai 2011
Zensus 2011
Im Rahmen des Zensus 2011 waren etwa 900 ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte von Mai bis Juli in den 19 Städten und Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis unterwegs. Rund 86.000 über ein Zufallsverfahren ausgewählte Personen wurden zu ihren persönlichen Daten befragt.
Infoveranstaltungen zur Neufassung des Flächennutzungsplanes
Von Mai bis Juni 2011 wurden im Rahmen von acht öffentlichen Informationsveranstaltungen interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus allen Wachtberger Ortsteilen die Änderungsvorstellungen und Standortbewertungen zur Neufassung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Wachtberg vorgestellt. Vertreter der Gemeindeverwaltung waren bei diesen Infoveranstaltungen ebenso anwesend wie auch der Städteplaner Jochen Meyer-Brandis vom beauftragten gleichnamigen Büro und Hartmut Fehr vom Büro für Ökologie und Landschaftsplanung. Sie erläuterten die möglichen Änderungsvorstellungen und Standortbewertungen bezüglich der geplanten Neufassung des Flächennutzungsplanes und beantworteten Fragen bzw. nahmen Anregungen entgegen.
Erstes Naturschutz-Fachgespräch
Anfang Mai fand auf Initiative der Gemeinde Wachtberg in den Räumen der Grundschule in Niederbachem erstmals ein Naturschutz-Fachgespräch mit anschließendem Erfahrungsaustausch über laufende Arbeiten im Naturschutzgebiet „Dächelsberg/Ließemer Berg“ mit Vertretern verschiedener dort aktiven Institutionen statt. Die Einladung zu diesem ersten gemeinsamen Fachgespräch war bei allen Angesprochenen auf großes Interesses gestoßen. So waren unter den Teilnehmern unter anderem Mitarbeiter der für den Naturschutz im Rhein-Sieg-Kreis zuständigen Unteren Landschaftsbehörde und Vertreter der Einrichtungen, die praktische Arbeiten im Naturschutzgebiet durchführen wie die hiesige Forst- und Landwirtschaft, die Biologische Station des Rhein-Sieg-Kreises, die Naturschutzverbände NABU und BUND und der Wachtberger Streuobstwiesenverein. Neben Fachgesprächen stand auch eine Exkursion ins Naturschutzgebiet auf dem Programm. Eine Wiederholung wurde ausdrücklich begrüßt.
Neu - Sprechstunden des Deutschen Kinderschutzbundes in Wachtberg
Die kreisweite Anlauf- und Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung des Deutschen Kinderschutzbundes Sankt Augustin bietet einmal monatlich im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung im Familienzentrum „Drachenfelser Ländchen“, Zwischen den Hüllen 1-3, in Wachtberg-Villip Müttern, Vätern, Kindern und Jugendlichen sowie allen Hilfesuchenden qualifizierte Beratung an. Die Schwerpunkte der Sprechstunden sind vielfältig und können mit niederschwelligen Fragen beginnen wie zum Beispiel "Wie kann ich mein Kind altersgerecht aufklären?". Die Sozialpädagoginnen Anja Brückner-Dürr und Birgit Hund-Heuser geben Unterstützung dabei, die Rechte der Kinder auf Selbstbestimmung, gewaltfreie Erziehung und seelische Gesundheit einzufordern, zu wahren und zu fördern. In Krisensituationen geben sie Hilfestellung beim weiteren Vorgehen.
Luftballon flieg - Von Siegen bis Franken
In Siegen auf dem NRW-Tag 2010 war der Ballon gestartet, den der zehnjährige Sohn Niko der Familie Krenzel in Franken auf einem gemeinsamen Spaziergang entdeckte. Die angehängte Karte, zurückgeschickt an die Gemeinde Wachtberg, wurde schließlich als Siegerkarte gezogen. Wie schon in den vorherigen Jahren hatte die Gemeinde Wachtberg auch im vorangegangenen Jahr bei ihrer Teilnahme am NRW-Tag einen Luftballonwettbewerb veranstaltet. Rund 130 Karten waren an die Gemeindeverwaltung zurückgeschickt worden – einige kamen aus Dresden, andere aus dem Frankenland. Dort, in Forchheim bei Nürnberg, wohnen auch die Gewinner des Luftballonwettbewerbes – Niko und Philipp Krenzel mit ihren Eltern Sonja und Bruno. Bürgermeister Theo Hüffel begrüßte die Familie anlässlich ihres zweitägigen Gewinner-Aufenthaltes in Wachtberg im Rathaus. Auf die Gäste wartete wieder ein abwechslungsreiches Programm.
Trauer um Gemeindedirektor a. D. Josef Schmidt
Am 20. Mai 2011 verstarb im Alter von 94 Jahren Gemeindedirektor a. D. Josef Schmidt. Schmidt war von 1952 bis 1969 Amtsdirektor des ehemaligen Amtes Villip in Berkum und von 1969 bis 1976 Gemeindedirektor der Gemeinde Wachtberg. Während seiner Amtszeit in den fünfziger und sechziger Jahren schuf er die Voraussetzungen für die soziale und infrastrukturelle Entwicklung der damaligen amtsangehörigen Gemeinden. Große Verdienste hatte sich Josef Schmidt mit der kommunalen Neugliederung im Jahre 1969 erworben. Mit Überzeugungskraft und großem persönlichen Einsatz gelang es ihm, die selbstständigen Gemeinden des Amtes Villip und des Amtes Meckenheim zur Gemeinde Wachtberg zusammenzufügen. Der Aufbau einer modernen Verwaltung, der Neubau von Schulen und Sportanlagen prägten die letzten Jahre seiner Amtszeit.
Juni 2011
Hallenbad geschlossen
Bei einer Überprüfung der Decke des Wachtberger Hallenbades waren Mängel an der Tragkonstruktion festgestellt worden. Aus Sicherheitsgründen wurde das Hallenbad geschlossen. Untersuchungen machten deutlich, dass eine umfangreiche Dachsanierung erforderlich ist. Das Hallenbad blieb weiter geschlossen.
1. Trinationales Schüler-Lehrer-Eltern-Treffen in Bernareggio
Die italienische Partnergemeinde Bernareggio in der Lombardei war zum ersten Mal Gastgeber des Schulaustausches. Aus Wachtberg trafen 23 Schüler mit ihren Eltern am Abend des Christi Himmelfahrtstages in Bernareggio ein. Dort wurden sie von den Gastfamilien herzlich empfangen, ebenso wie die Schüler und Eltern aus der französischen Partnergemeinde, La Villedieu du Clain. Für manche Familien gab es ein fröhliches Wiedersehen, denn im vorherigen Jahr hatte diese Begegnung in Frankreich stattgefunden. Begleitet wurden die Schüler von jeweils einem Elternteil und den Lehrerinnen Martina Linten, Katrin Lingnau und Ute Luhmer. Auch Hedwig Tesch, die pensionierte Schulleiterin der Adendorfer Grundschule, die vor über 20 Jahren diese Form der Eltern-Kind Begegnungen mit der französischen Partnergemeinde ins Leben gerufen hatte, war wieder dabei. (GW)
Letzte Änderung: 12. Januar 2012 - © 2012 Gemeinde Wachtberg