Deutschlandfest 2011 - Wachtberg war mit dabei

Tag der Deutschen Einheit und NRW-Tag 2011. (Plakat der Stadt Bonn) Wachtberg/ Bonn - „Freiheit. Einheit. Freude. Bewegt mehr+“ – unter diesem Motto feierte Nordrhein-Westfalen in Bonn vom 1. bis 3. Oktober den Tag der Deutschen Einheit und den NRW-Tag - das „Deutschlandfest“ … und die Gemeinde Wachtberg war als NRW-Tag-Teilnehmer mit dabei.



Deutschlandfest – eine große Freude in Bonn

Wachtberg / Bonn - „Freiheit. Einheit. Freude.“ ... das Motto des großen Deutschlandfestes, mit dem vom 1. bis 3. Oktober der Tag der Deutschen Einheit und der NRW-Tag in Bonn gefeiert wurden, traf es auf den Punkt – rund 800000 Besucher kamen und ließen sich von der Freude und der fröhlichen Stimmung schnell mitreißen.

Bei sommerlichen Temperaturen erlebte die Stadt Bonn ein Bürgerfest, das von guter Laune geprägt war und das in dieser Konstellation, NRW-Tag plus Tag der Deutschen Einheit, einmalig bleiben wird.

Organisatoren wie Teilnehmer können zufrieden sein, klappte doch alles ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Deutschlandfest: Hofgartenwiese - Blick auf das akademische Kunstmuseum. (Foto: GW)

Die Hofgartenwiese bildete mit der Universität auf der einen und dem Akademischen Kunstmuseum auf der anderen Seite den stilvollen Mittelpunkt – als Standort für die Präsentationen von Bunderregierung, Bundestag und Bundesrat sowie des Gastgeberlandes NRW mit seinen zahlreichen weißen Pavillon-Zelten, in denen sich Städte und Gemeinden NRWs vorstellten. ... mehr

Wachtberg zeigte sich beTONt herzlich auf dem Deutschlandfest

Wachtberg / Bonn – Deutschlandfest in Bonn – Bund, Länder und die Stadt Bonn feierten vom 1. bis 3. Oktober den Tag der Deutschen Einheit und den NRW-Tag … und Wachtberg war mit dabei.

Wachtberg-Stand: Jenny Weik als Drache mit Tonmenschen. (Foto: GW)

Auf der Hofgartenwiese der Universität Bonn, auf dem Areal der Aussteller des Gastgeberlandes NRW, war der Stand der Gemeinde Wachtberg angesiedelt. Gemeinsam im Verbund des Rhein-Voreifel-Touristik Vereins stellten die Städte Bornheim, Meckenheim und Rheinbach sowie die Gemeinden Alfter, Swisttal und Wachtberg ihre Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten den Besuchern vor.

Wachtberg, auch "Drachenfelser Ländchen" genannt, wies mit einem knapp sechs Meter breiten Panoramafoto, aufgenommen und gefertigt von Thomas Honke, auf die landschaftlichen Schönheiten von Bonns Nachbarkommune hin. Wachtberg-Stand: Töpfer Paul Günther an der Drehscheibe. (Foto: GW)

Mit einem vor Ort an der Drehscheibe stehenden Töpfer sowie einer Auswahl an Tonwaren stellte die Gemeinde Wachtberg das Adendorfer Töpferhandwerk in den Mittelpunkt ihrer Präsentation. Die Adendorfer Töpfer Paul Günther und Norbert Corzelius begeisterten die zahlreichen Zuschauer immer wieder auf’s Neue damit, dass sie aus Tonklumpen die unterschiedlichsten Gefäße formten.

Wachtberg-Stand: Tonmenschen - eine Begegnung, die oft überraschte ... aber immer amüsierte.  (Foto: GW)

 

 

 

In flüssigen Ton gekleidete sogenannte Tonmenschen unterstrichen in persona Wachtbergs diesjährigen NRW-Tag-Slogan „Wachtberg – beTONT herzlich.“ Klaus Huse und Daniela Drews aus der Gemeindverwaltung sowie Nina Frech zogen mit ihrer Ton-Maskerade viele amüsierte Besucherblicke auf sich – auch anfassen durfte so mancher die „weiße Kruste“ im Gesicht …

... und erhielt dabei die Info, dass am Montag bei der Festparade sogar 50 Tonmenschen aus Wachtberg zu sehen sein würden. ... mehr

Tonmenschen? Ton?! Toll!

Wachtberg / Bonn - Begeisterung und Applaus schlug den 50 Wachtberger Tonmenschen entgegen, als sie - vor und hinter ihnen festlich und adrett gekleidete Trachten- und Musikgruppen - in ihrem Einheitsgrau und in eine Staubwolke gehüllt „beTONt herzlich“ durch die Stadt zogen ...

Festparade: Wachtberger Tonmenschen. (Foto: GW)

... und damit auf einen der letzten Töpferorte, auf Wachtberg-Adendorf, und die bevorstehenden Töpfertage am 8./9. Oktober aufmerksam machten.

Festparade: Wachtberger Tonmenschen - Rathausmitarbeiter/in Klaus Huse und Daniela Drews. (Foto: GW)Festparade: Wachtberger Tonmenschen. (Foto: GW)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kleidung hatten sie schon Tage vorher mit verdünntem Ton aus Adendorf präpariert. Alles, Kleider, Jeans, Jacken, Mäntel, Hemden, Pullis, Hüte … mehr