Aktuelles
- Mitteilungen aus dem Rathaus
- Mitteilungen aus der Gemeinde
- Amtliche Bekanntmachungen
- Öffentliche Ausschreibungen
- Öffentliche Angebote
- Haushaltsplan
- Wachtberger Kulturwochen
- 40 Jahre Gemeinde Wachtberg
- Teilnahme am NRW-Tag
- Nachrichten-Archiv
- Pegelstände / Wetter
Termine
- Veranstaltungskalender
- Kultur-Newsletter
- Sprechstunden
- Sitzungstermine
- Öffnungszeiten
- Mülltermine
- Apothekennotdienst
- Blutspendetermine
- Fahrplan-Auskunft
- Redaktionsschlüsse Amtsblatt
Linksammlung
Verschwundener Grenzstein ist wieder da
Wachtberg - Als ehemaliger Landvermesser hat Herbert Krämer aus Muffendorf ein Auge für Veränderungen in Wald und Flur. Vermutlich ist ihm deshalb auch vor kurzem ein in der Nähe der Kompostieranlage bei Gimmersdorf abgelegter Grenzstein aufgefallen. Schon am Fundort stellte Krämer fest, dass es sich um einen der im März dieses Jahres gestohlenen Steine von der Feldwegparzelle zwischen Gimmersdorf und Ließem handeln musste.
Diese Feldwegparzelle betreut der Wachtberger Streuobstwiesenverein. Die Initialen „GJ I“ (Grube Iris) sowie die Form des Steins erkannte der Finder wieder, weil er mehrere Zeitungsberichte über den Diebstahl dieser Markierungen für ehemalige Grubenfelder gelesen hatte.
Seit der Entdeckung der Feldmarken durch das Ehepaar Kampe aus Berkum im vergangenen Spätsommer war in der Presse fortlaufend über die Steine berichtet worden. Möglicherweise ist es dem Engagement sowie der intensiven Öffentlichkeitsarbeit des Streuobstwiesenvereins und der Gemeinde Wachtberg zu verdanken, dass nun zumindest einer der entwendeten Grenzsteine wieder aufgetaucht ist. Es bleibt zu hoffen, dass bald auch der zweite Stein gefunden wird.
Wachtbergs Bürgermeister Theo Hüffel freute sich jedenfalls über den Fund und dankte Herbert Krämer ausdrücklich für seine Aufmerksamkeit. (GW)
Letzte Änderung: 19. Juni 2009 - © 2009 Gemeinde Wachtberg