Alfter, Bornheim, Meckenheim und Rheinbach

Logo des 2. NRW-Tages in Wuppertal Wuppertal/ lrh. RSK – Der gemeinsame Auftritt der Region war durch den Rhein-Voreifel-Touristik e. V. identisch gestaltet, so dass ein einheitlicher Eindruck der Region vermittelt wurde, sich die einzelnen Städte und Kommunen aber trotzdem individuell präsentieren konnten.

Alfter war mit der Alanus-Hochschule und einem Kunst-Mitmachprogramm für Kinder nach Wuppertal gekommen. Während die Kleinen sich künstlerisch gaben, fanden die Großen Gefallen am Alfterer „Rebellenblut“.

Bornheim punktete mit Spargel. Ein modellhaft aufgebautes kleines Spargelfeld demonstrierte Anbau und Unterschiede der verschiedenen Spargelsorten – begleitet von einem kurzen Filmbeitrag zum Thema.

Meckenheim hatte Hochprozentiges im Gepäck. Die Edelobstbrennerei Brauweiler hatte neben einer Auswahl ihrer Obstbrände auch einen historischen Destillierapparat mitgebracht. Weniger alkoholisch, dafür aber süßer präsentierte die Meckenheimer Krautfabrik ihr bekanntes Rübenkraut. Ein Film zeigte den Weg von der Zuckerrübe bis zum leckeren Brotaufstrich.

Rheinbach hatte eine Glasgraveurin der Rheinbacher Glasfachschule zum NRW-Tag entsandt. Ihre kunstvollen Glasgravuren und Vorführungen fanden ein interessiertes Publikum.

Swisttal war an diesem NRW-Tag noch nicht dabei. Dann wären die linksrheinischen Städte und Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises alle vertreten gewesen. Vielleicht beim nächsten Mal?

Der Rhein-Voreifel-Touristik e. V. war mit seiner Geschäftführerin Eva Konrath Ansprechpartner für übergreifende Infos zu Touren, Übernachtungsmöglichkeiten und speziellen Ausflugsprogrammen in der Region, von Alfter bis Wachtberg. (GW)