Wachtbergs Drachen heißt Waxi - Kindergartenkinder präsentierten ihre Kunstwerke

Waxi: Bürgermeister Theo Hüffel (li.) überreichte mit dem Leiter des Büchereiverbundes Kurt Zimmermann (Mitte) jedem Kindergarten für die Teilnahme am Waxi-Projekt eine Urkunde, hier an Ursula Braun vom Katholischen Kindergarten Fritzdorf. (Foto: GW) Wachtberg – Waxi, so nennen die Kindergartenkinder den Drachen, der Wachtbergs Wappen ziert. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Gemeinde haben sich die Kindertagesstätten in einem gemeinsamen Projekt mit Waxi und der Gemeinde Wachtberg beschäftigt.








40 Jahre Gemeinde WachtbergIhre Arbeiten zeigten sie kurz vor Beginn der Sommerferien Bürgermeister Theo Hüffel in einer kleinen Ausstellung in der Aula des Schulzentrums Berkum. Dort sollen die Kunstwerke zum Jubiläums-Festakt am 1. August auch der Öffentlichkeit vorgestellt werden.



Das Waxi-Projekt ist eine Initiative der Wachtberger Kindergärten und des Büchereiverbundes der Gemeinde Wachtberg. Mit Waxi sind die Kinder auf Entdeckungsreise in ihren Einrichtungen, in ihrer Umgebung, in ihrem Dorf und in der Gemeinde gegangen. Sie haben das Rathaus, die Gemeinde und ihre Burgen, ihre Büchereien, ihre Dörfer und den Drachenfels kennengelernt. Waxi war dabei, als die Kinder Geburtstage, Kirmes und Karneval gefeiert haben. Waxi hat sie durch das ganze Jahr begleitet.
In dieser Zeit haben die Kinder gemalt, gebastelt und sogar ein Wachtberg-Lied erfunden. Gemeinsam sind Bilder- und Foto-Bücher, Collagen und Drachenfiguren entstanden.

Bürgermeister Hüffel überreichte den Kindergärten als Anerkennung für das Waxi-Projekt jeweils eine Urkunde. Im Anschluss konnten sich die Kinder freuen – als kleines Dankeschön wurde für sie das Marionetten- und Figurentheater „Das kleine Ich bin Ich“ aufgeführt … in dem, ganz Waxi gerecht, auch ein kleiner Drache mitspielte. (GW)
 

Waxi: Im Kindergarten „Niederbachemer Glühwürmchen“ haben die Kinder einen Waxi gebastelt. (Foto: GW)Waxi: Im „Maulwurfshügel“ in Werthhoven haben die Kinder für Waxi gemalt. (Foto: GW)