Junggesellenverein Fritzdorf dementiert Vandalismus und Jugendgewalt

JGV Fritzdorf Wachtberg-Fritzdorf - Vorab möchten wir erwähnen, dass der Mailehenverein 1904 Fritzdorf e.V. jegliche Form von Gewalt und Vandalismus verachtet und mit der Einbindung vieler Fritzdorfer Jugendlicher (10 Neuaufnahmen in den Verein allein in diesem Jahr) zum friedlichen Miteinander in Fritzdorf beiträgt.

Aus diesem Grund möchten wir uns strikt gegen die Äußerungen von Herrn Heinrich in der vorletzten Ausgabe der Bürgerzeitschrift „Wir Wachtberger“ wehren und darauf aufmerksam machen, dass es sich bei den zuletzt in Fritzdorf verübten Taten nicht um die erwähnte Fritzdorfer Jugend handelt. Nur weil eine Hand voll Jugendlicher aus der Fritzdorfer Umgebung für Unruhe in unserem idyllischen Ort sorgt, darf man die Jugendlichen in Fritzdorf, die sich aktiv am Vereins- und friedlichen Zusammenleben in Fritzdorf beteiligen, nicht mit solchen Chaoten über einen Kamm scheren. Ebenso distanzieren wir uns von der dargestellten Schlägerei nach der diesjährigen Junggesellendisco. Bei dem Handgemenge zweier Jugendlicher, welches sich abseits des Diskobereichs abspielte und eigentlich nicht als Schlägerei bezeichnet werden kann, wirkten die Mitglieder des Mailehenvereins ausschließlich in schlichtender Weise.
Solche geistigen Aussetzer der eindeutigen Minderheit bei solchen Festivitäten, sind leider nicht nur in Fritzdorf und anderen Ortschaften von Wachtberg sondern auch überregional immer wieder ein Thema. Aus diesem Grund darf man nicht ausschließlich die Vorkommnisse in Fritzdorf betrachten, sonder muss die gewalttätigen Jugendlichen der Region, die mutwillig den guten Ruf von Vereinen, wie dem Mailehenverein Fritzdorf, beschädigen, besser kontrollieren und präventive Maßnahmen ergreifen. Hier ist aus diesem Grund die Politik gefragt, die wir mit diesem Artikel in die Pflicht rufen möchten. Denn die Politiker in Wachtberg und der Umgebung müssen genauso hinsehen, wie die Mitbürger, an die Herr Heinrich appelliert. Denn der erste Schritt liegt nicht beim Anzeigen, sonder bei der Verhinderung von Straftaten. Und genau in diesem Punkt ist die Politik nun gefragt.
(Mailehenverein 1904 Fritzdorf e.V., Stephan Räther)