Benefiz-Tanz-Show von Dance Art Agnes Warneke "Zauberbesen"

Plakat Zauberbesen Die erste große Show des Tanz-Studios Dance Art von Agnes Warneke steht bevor. Agnes Warneke hat nicht nur das Tanz-Studio und die vielen Eleven von Christa von Düsterlho übernommen, sondern pflegt auch weiterhin die Tradition, alle zwei Jahre eine große Benefiz-Show aufzuführen. Dabei sollen die ca. 70 Schülerinnen im Alter von drei bis 40 Jahren zeigen, was sie in den letzten Monaten gelernt haben.

Die Shows finden am Sonntag, den 19. Oktober und Samstag, den 25. Oktober jeweils um 16.00 Uhr in der Schulaula in Berkum statt.
Auch die Tradition, für das „Weihnachtslicht e.V. “des General-Anzeigers zu sammeln, behält Agnes Warneke bei; zusätzlich möchte sie auch den Verein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ unterstützen, denn verständlicherweise liegt ihr die Wachtberger Kultur besonders am Herzen. Auf Wunsch werden Spendenquittungen für beide Vereine ausgestellt.

Der Wachtberger Bürgermeister Theo Hüffel hat wie selbstverständlich die Schirmherrschaft über beide Nachmittage übernommen!
Zusammen haben dieses Jahr Christa von Düsterlho und Agnes Warneke die anstehende Show gestaltet. Christa von Düsterlho verfasste die Geschichte „Zauberbesen“ und Agnes Warneke choreographierte die Tänze dazu.

Goethes „Zauberlehrling“ war der „Grundstoff“ für den ersten Teil der Geschichte. Der Zauberlehrling verhext einen alten Besen, der nun nur das machen soll, was der Zauberlehrling ihm befiehlt. Doch der Besen denkt gar nicht daran, zu gehorchen. Wie auch bei Goethe vermag der Zauberlehrling nicht, den Besen wieder zurück zu verwandeln. So beginnt der Zauberbesen sein Unwesen zu treiben; er stellt allerhand Unfug an und ärgert den Zauberlehrling heftig, indem er ihm z. B. Bier bringt statt Wasser oder ihn mit Zitronen bewirft. Doch der Zauberlehrling kann sich nicht wehren, weil er ja den passenden Zauberspruch nicht kennt. Im zweiten von Goethe „befreiten“ Teil bekommt der Zauberlehrling große Hilfe. Was dann mit dem Besen geschieht, wird nicht verraten.

So sollten Alt und Jung Freude an der Geschichte haben. Für die Erwachsenen mag es belustigend sein, Goethes „Zauberlehrling“ an fast allen Textstellen wieder zu erkennen; und die jüngeren Zuschauer werden Gefallen am frechen Zauberbesen finden. Viel Freude beim Zuschauen wünscht Agnes Warneke!